Geschäftsführender Vorstand für weitere fünf Jahre gewählt

Seit 1847 nimmt die Pestalozzi-Stiftung Hamburg ihren sozialen Auftrag für Menschen wahr. Seit Jahren werden die Geschicke von Jörg Röskam und Christian Violka gelenkt – jetzt wurde der Vorstand vom Verwaltungsrat im Amt bestätigt.

Gut 140 Jahre betrieb die Stiftung ein Kinderheim und stellte sich vor über 30 Jahren breiter auf, begleitete Kinder und Familien zunehmend dezentral und betreute auch Menschen mit geistigen Behinderungen (mehr erfahrt Ihr im Buch über unsere Geschichte).

Christian Violka (l.) & Jörg Röskam (r.)

Christian Violka (l.) & Jörg Röskam (r.)

Aufgrund vor allem der sozialpolitischen Rahmenbedingungen kriselte die Stiftung um die Jahrtausendwende. 2002 erklärte sich daher Jörg Röskam dazu bereit, kaufmännische Verantwortung zu übernehmen. Er war davor langjährig Berater im sozialen Dienstleistungsbereich gewesen, auch für die Stiftung. Die pädagogische Gesamtverantwortung übernahm 2004 Christian Violka, der schon seit 1987 bei der Stiftung arbeitet und zuletzt Bereichsleitung in der Jugendhilfe gewesen war.

Seitdem arbeiten die beiden im Tandem. Bedeuteten die ersten Jahre noch ein “Durchhalten und Anpassen”, wurden in den letzten 10 Jahren die Angebote in allen Arbeitsbereichen verbreitert und vertieft, unter anderem acht Kindertagesstätten eröffnet. Mittlerweile arbeiten unter gefestigten Bedingungen fast 500 Menschen für die Stiftung und begleiten, betreuen und helfen vielen Menschen.

“Der Verwaltungsrat als höchstes Organ der Stiftung hat uns wiedergewählt. Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf fünf weitere Jahre”, sagt Jörg Röskam. “Personelle Kontinuität ist uns auf allen Ebenen wichtig”, ergänzt Christian Violka. “Als operativ tätige Stiftung möchten wir auch Förderern, Spendern und möglichen Testamentsgebern verlässliche Ansprechpartner bleiben. Wenn Sie unsere Arbeit noch nicht kennen: Sprechen Sie uns gerne an!

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